Das Telefon – die Visitenkarte Ihres Unternehmens

Liebe Leserin, lieber Leser,
haben Sie schon einmal in Ihrem Unternehmen angerufen?
Vielleicht schon. Und auch wenn Sie bei anderen Unternehmen anrufen, werden Sie bemerken, dass Sie sich schon beim ersten Kontakt ein Bild von dem Unternehmen machen.
Oft sind es Standards, die den positiven Eindruck bestimmen.
Hier eine kleine Checkliste:
Ton – Artikulation:

  • Konnten Sie verstehen, mit welchem Unternehmen Sie verbunden sind ?
  • Gerade bei Hotline-Nummern, die zu einzelnen Vertragsunternehmern führen, wie z.B. Garantieabwicklung für Waschmaschinen, ist es für Sie sehr vorteilhaft, dass Ihr Unternehmensname und der Name der Angestellten sehr gut zu verstehen sind!
  • Gönnen Sie sich in der Begrüßung eine Pause, schnelles Sprechen des Textes ist oft schlecht zu verstehen!

Mimik:

  • Lächeln Sie!
  • Lächeln Sie Ihre Gesprächspartner in normalen Unterhaltungen an, um positiv auf Sie zu wirken, dann tun Sie bitte dies auch am Telefon.
  • Gerade wenn es komplex wird, lächeln Sie, dann bleiben Sie professionell!

Probieren Sie es aus und erstellen Sie Ihre telefonische Visitenkarte.

Ihnen eine schöne Woche

Ihr
Ansgar Diekhöner

Nein, bei diesem Wetter lerne ich lieber im Warmen!

Liebe Leserin, Lieber Leser,

das können Sie trotz Dauerfrost nun auch:

Hier kommen Sie zum beheizten Studierzimmer!

Ich freue mich auf Sie

Ihr

Ansgar Diekhöner

Kommunikation ist mehr als senden und empfangen von Botschaften

Liebe Leserin, lieber Leser,

welche Möglichkeiten zur Kommunikation nutzen wir?
Wenn wir einen Kommunikationsprozess beginnen, ist der Impuls zur Kommunikation unbewußt. Erst mit dem Beginn unserer Denkvorgänge rund um die Kommunikation an sich, fangen wir an diese erst wahrzunehmen.
Die Grundfrage ist, warum ist das so?
Paul Watzlawick hat in seinen Untersuchungen zur menschlichen Kommunikation den Satz geprägt: „ Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Dieser Satz führt in der heutigen Zeit erst einmal dazu, dass ein Orthographieprogramm an jedem PC das zweite nicht unterstreicht.
Dann erst fällt der Kunstgriff in diesem Satz auf, wir kommunizieren immer. Durch unser Verhalten, unsere Mimik, Gestik und eben auch durch unsere Worte gestalten und füllen wir unsere Kommunikation. Unsere Kommunikation beginnt weit vor den ersten Sätzen.
Wenn Sie einem Kind erklären, was ein freundlicher Tonfall und eine freundliche Wortwahl ausmachen, kommen Sie eventuell zu dem Schluss, dass eben die Modulation unserer Stimme und ihre gesamte unbewußt ablaufenden Mimik und Gestik mehr zu der Botschaft ihrer Kommunikation beitragen, als Ihre Worte und die damit verbundenen Inhalte.
Sie kennen vielleicht den Satz, dass der Inhalt einer Kommunikation nicht das ist, was wir sagen wollten, sondern das ist, was bei unseren Kommunikationspartnern angekommen ist.

Sie merken also, Kommunikation kann so viel mehr sein, als senden und empfangen einer Nachricht. Übrigens, diese Hintergründe und mehr können Sie auch noch einmal in meinem Onlineseminar miterleben und erlernen.
Hier kommen Sie zu den Online Seminaren und dem Online Coaching
Ich freue mich, Sie dort einmal persönlich zu erleben.

Ihnen ein schönes Wochenende und einen guten Start in das neue Jahr.

Ihr
Ansgar Diekhöner